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Die Gleirschklamm

Bis Mitte des 20. Jahrhunderts wurde hier das Holz talauswärts gedriftet und wer die Klamm durchwandert kann sich gut vorstellen, wie gefährlich die Arbeit der Holzknechte war. Der Weg durch die Gleirschklamm erfordert Konzentration und Trittsicherheit, belohnt aber die Besucher mit atemberaubenden Eindrücken. Wer aufmerksam durch die Klamm wandert, kann neben seltenen Orchideenarten vielleicht auch den scheuen Alpensalamander entdecken. Für geologisch Interessierte sind die gut sichtbaren verschiedenen Gesteinsschichten sicher von Interesse und nicht selten kommt auch heute noch die eine oder andere versteinerte Muschel zutage. Der Bach ist aber auch bei Kajakfahrern ein beliebtes Ziel. Für Kinder und unerfahrene Wanderer ist die Klamm nur bedingt geeignet, da nicht überall Sicherungen angebracht sind und die zu begehenden Steige oft sehr schmal angelegt wurden. Entlohnung für die Anstrengung bietet an heissen Tagen das stellenweise breite Bachbett, wo man sich zwischendurch auch einmal abkühlen kann.
Die einfache Wegzeit bis zur Möslalm beträgt cirka 3 Stunden. Der Gleirschbach Wer den Rückweg nicht zu Fuss antreten möchte, kann sich für die in etwa 11 km lange Retourstrecke ein Fahrrad ausleihen, welches am ersten Karwendelparkplatz wieder zurückgegeben werden kann. Die Karwendelparkplätze sind auch ein guter Ausgangspunkt für eine Wanderung durch die wildromantische Klamm. Anfänglich wandert man der Strasse entlang, verlässt diese aber nach etwa 1,5 km und quert über die Brücke die Isar. Von hier aus folgt man dem Bach bis man zu einer Kneippanlage und einer Wegkreuzung kommt. Hier dem bachnäheren Steig links in Richtung Scharnitzer Alm folgen.
Unterwegs in der Gleirschklamm Entlang des Gleirschbaches geht es dann nach der Verzweigung des Hinterau- und Gleirschtales. Die Wanderung dauert insgesamt ungefähr 3 Stunden, nach der Hälfte des Weges wandert man einen Almweg entlang ins hintere Gleirschtal. Dabei führt der Weg auch an der Amtssäge - heute eine Einkehrmöglichkeit - vorbei. Die Endstation des Hinweges, die gemütlich-urige Möslalm, ist von hier aus nur noch ca. 10 Minuten entfernt. Der Rückweg kann nun sowohl über die Gleirschtalstrasse oder über den Hochwaldweg erfolgen.